Die sehr gute Arbeit der Landtagsabgeordneten in den letzten 9 Jahren wird honoriert: 97% der Stimmen erhielt Editha Lorberg am Freitag während der Kandidatenaufstellung für die Landtagswahl 2013.

Knapp 80 Mitglieder des CDU Stadtverbands Garbsen und des Gemeindeverbands Wedemark waren zusammengekommen um in Urwahl ihre Kandidatin aufzustellen. Der Stadtverbandsvorsitzende Frank Martin schlug Frau Lorberg vor und begründete dies unter anderem damit, dass Garbsen gut beraten ist, jemanden zu nominieren, der am Tag nach der Wahl sofort los- (weiter-) arbeiten und die Interessen Garbsen weiterhin nachhaltig vertreten kann. Wir benötigen hier jemanden, der gezeigt hat, dass er es kann, der sehr gut vernetzt ist –auf kommunaler-, sowie auf Landesebene und der gezeigt hat, dass er es mit Herzblut und Freude für die Einwohner in Garbsen und der Wedemark tut.

Editha Lorberg hatte im Vorfeld signalisiert, dass sie wieder kandidieren würde und so ging sie in ihrer Ansprache auf die gute Arbeit der Bundesregierung ein, die auch positive Signale in Niedersachsen erzeugt hat. Die Unternehmen investieren und öffnen sich für mehr Beschäftigte.
Zum politischen Gegner in Niedersachsen wurde Frau Lorberg deutlicher: „Es ist unredlich, wenn der Spitzenkandidat der Oberbürgermeister, der in seiner Stadt eine katastrophale Haushaltslage aufweist, nun der CDU-Landesregierung vorwirft, sie hinterlasse einen verantwortungslosen Schuldenberg. Da kann ich nur sagen: Niemand zwingt die SPD zur Verantwortung, vor der sie scheinbar so viel Angst hat. Wir machen gerne weiter. Die CDU steht zu ihrer Verantwortung.“

Frau Lorberg erinnerte daran, dass die Bildungspolitik in Niedersachsen der CDU eine Herzensangelegenheit ist, die mit Verstand und Weitblick vorangetrieben wurde und weiterentwickelt werden wird. Jeder dritte Euro des Haushaltes geht in die Bildung. Das hat es vorher noch nie gegeben und darauf legt sie besonderen Wert.

Zum Thema Wahlkreisarbeit führte Frau Lorberg aus, ihr Wohnort ist zwar Gailhof, aber zu Hause ist sie von Meitze bis Frielingen, von Plumhof bis Havelse und in all den anderen schönen Orten ihres Wahlkreises. Unter Wahlkreisarbeit versteht sie u. a. nah am Bürger zusein, Probleme erkennen, Lösungen finden – ja, sich einfach kümmern und dabei sein, ohne sich aufzudrängen.

In den vergangenen zwei Legislaturperioden wurde sehr viel auf den Weg gebracht, doch es gibt noch eine Menge Projekte, die Frau Lorberg zum Ziel führen möchte: die Zusammenlegung der Maschinenbauinstitute und die Verkehrsanbindung, Garbsen Mitte, die nun endlich auf den Weg gebracht werden kann, die Jugendwerkstatt, für die es weiterhin heißt, gute Lösungen zu erarbeiten.
Nach dem Motto, aller guten Dinge sind Drei, stellte Frau Lorberg schließlich der Wahl und wurde mit großer Mehrheit nominiert.

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