Unter diesem Motto hatte die CDU Stelingen interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Garbsen eingeladen.

„Wer konnte schon ahnen, dass sich die Ereignisse so überschlagen?“ fragte Frank Martin in seiner Eröffnungsansprache. „Als wir uns im Oktober 2010 die ersten Gedanken zu dieser Veranstaltung machten, hatte niemand auch nur im Entferntesten an die Schlagzeilen der letzten Wochen gedacht,“ so Martin weiter.

Die Katastrophen in Japan, bei denen die Konsequenzen noch gar nicht abzusehen sind oder die schlechte Zahlungsmoral von Stromanbietern, die die Leitungen der Stadtwerke Garbsen nutzen, um hier nur zwei aufzuzeigen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Garbsen, Herr Siegbert Hahnefeld ging in seiner Präsentation auf die Themen Aufgaben und Angebote der Stadtwerke Garbsen, Wie setzt sich eigentlich der Strompreis zusammen“ und „Energiekonzept der Bundesregierung – 80% regenerative Energien, was bedeutet das eigentlich?“ ein.
Die interessierten Zuhörer bekamen viele Informationen. So z. B. das die Stadtwerke Garbsen als solider Grundversorger bereit stehen, wenn, wie gerade geschehen, Teldafax seine Kunden im Stadtgebiet nicht mehr beliefern kann.

Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die Möglichkeiten des Einsatzes von regenerativen Energien in Deutschland und in Garbsen. Am Ende des Abends waren sich alle einig, dass die günstigste Energie die ist, die man nicht verbraucht. „Es legt also an uns allen, mehr über den Tellerrand zu schauen,“ schloss Frank Martin den Abend.

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