Peter Hahne

GARBSEN. Deutliche Kritik zur aktuellen Ratsentscheidung zum Wiederaufbau des Badeparks Berenbostel kommt aus der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Garbsen. Der Vorsitzende Peter Hahne und sein Stellvertreter Björn Giesler halten die nun getroffene Entscheidung für eine finanzielle Belastung des Garbsener Haushaltes „mit einer erheblichen Summe für die kommenden Jahrzehnte“.

„Mit dem Kompromissvorschlag für ein Zentralbad in Garbsen-Mitte und ein Freibad in Berenbostel lag eine vernünftige Lösung im Interesse aller Garbsener auf dem Tisch. Nun steht zu befürchten, dass auch in Zukunft zwei Hallenbäder finanziert werden müssen. Die SPD flüchtet in Finanzierungsfragen jedoch nur in Allgemeinplätze und stiehlt sich weiterhin aus der Verantwortung“, erklärten die Mittelstandsvertreter gestern. Die beiden erwarten nun, dass der Kompromissvorschlag im Rahmen der von der SPD den anderen Parteien angebotenen Gespräche erneut diskutiert wird. Die zu erwartenden Mehrbelastungen würden ansonsten zu Leistungskürzungen oder Steuererhöhungen führen.

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