KP. Die aktuellen Leserbriefe von Frau Rohde und Herrn Schäfer in der Leine-Zeitung setzen die Dauerserie der Leserbriefe zum Thema Bäder nun auch nach den Kommunalwahlen, nahtlos fort. Diese Woche sind wohl nun die Beiden an der Reihe gewesen zu schreiben, diesmal in der Leine-Zeitung.

Wie gewohnt haben es die Schreiber auch wieder nicht geschafft ohne Unterstellungen in ihren Ausführungen auszukommen. So schreibt Herr Schäfer von unsinnigen Ratsbeschlüssen und Frau Rohde sieht Projekte die gegen den Bürgerwillen durchgesetzt werden sollen. Dabei haben die beiden Schreiber eins gemein, dass sie ihre Meinung in der Bäderfrage mit dem Bürgerwillen gleichsetzen und dies nun aus dem Wahlergebnis herausdeuten.

Nun haben die Kommunalwahlen aber gerade nicht den von der SPD und den Bäderfreunden erwarteten Erdrutschsieg bei den Wahlen gebracht. Es ist ihnen trotz monatelanger Dauerbearbeitung (auch Leserbriefe) der Bürger, für den Erhalt der zwei Bäder und des Freibades, eben nicht gelungen die dafür nötigen Stimmen zu erreichen.

Die CDU und andere Parteien im Rat der Stadt Garbsen haben den Mut bewiesen nach sorgfältiger Abwägung der vorliegenden Fakten sich für ein Zentralbad zu entscheiden und dies dem Wähler auch vor den Wahlen klar mitzuteilen. Sie sind nicht den bequemen Weg gegangen die Entscheidungen vor sich her zu schieben, sondern haben sich bewusst, mit dem Bekenntnis zur Zentralbadlösung, dem Wähler gestellt.

Die CDU und andere Parteien haben damit gerade besonderes Verantwortungsbewusstsein bewiesen. Die warnenden Beispiele aus unseren unmittelbaren Nachbarstätten, wie wir gerade wieder lesen konnten, zeigt uns doch deutlich wohin die Reise geht, wenn man in die Verschuldung gerät. So hat Seelze schon lange keine eigene Handlungsmacht mehr was die Finanzen der Stadt angeht und der Bürgermeister von Wunstorf warnt eindringlich vor einer weiteren Verschuldung um die Handlungsfähigkeit seiner Stadt zu erhalten.

Die CDU Garbsen hat immer eine solide Finanz- und Haushaltspolitik für Garbsen betrieben und dabei wird es auch bleiben.

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